Freitag, 19. August 2011

Beschnitten?


Mein eigener Schwanz - unbeschnitten.
Ich liebe meine Vorhaut -
 eine ganz besondere Lustquelle

Wenn ich meine tägliche Befriedigung nicht gerade durch eine nette (und gekonnte!) Massage gemacht bekomme, besorge ich es mir oft am Schreibtisch und sehe mir dabei Pornos aus dem Internet an.


Beschnittener Penis - deutlich sieht man
 das Narbengewebe unterhalb der Eichel.

Auffallend ist, dass gerade bei den meisten amerikanischen Bildserien die Männer beschnitten sind. In vielen Ländern wird aus religiösen Gründen bei Neugeborenen die Vorhaut entfernt, in den USA und auch in Deutschland führte man oft hygienische oder ästhetische Gründe an. In beschnittener Penis sieht weder gut aus noch ist er gesünder, finde ich. Dass Frauen vom Verkehr mit einem unbeschnittenen Pimmel leichter Krebs bekommen, ist ein Märchen, denn das angeblich krankheitsauslösende Smegma, im Volksmund "Nillenkäse" genannt, ist ein natürlicher Stoff, der aus kleinen Drüsen am unteren Eichelrand innerhalb der Vorhaut kommt und die Eichel geschmeidig hält, ist ein natürlicher, körpereigener Stoff. Es gibt keine körpereigenen Stoffe beim gesunden Menschen, die Krebs erregen können.

Ich bin froh, dass ich eine Vorhaut habe. Sie schützt meine Eichel, schenkt mir viele Lusterlebnisse, und ich finde sie schön. Ich gehe hier im Blog sicher noch öfter auf Vorhäute ein, denn sie sind beim Onanieren und allgemein beim Sex sehr wichtig. Hier nur noch der Hinweis, dass in Deutschland inzwischen angesehene Juristen der Auffassung sind, dass Beschneidung ohne die Einwilligung des (erwachsenen!) Opfers als Körperverletzung zu betrachten ist.

Donnerstag, 18. August 2011

Zum Geleit

Onanieren ist schön – das wissen wir alle, die wir dieses Hobby betreiben, meist auch dann noch, wenn wir in einer Beziehung leben und regelmäßig "richtigen" Sex haben: Onanieren ist mehr als ein Ersatz. Onanieren ist Selbstbefriedigung im weitesten Sinne. Es macht zufrieden, glücklich und ausgeglichen, und es ist gesund. Die alte Diskussion, ob es nun besser "masturbieren" oder sonst wie heißt, wollen wir hier nicht wieder aufleben lassen. Mir gefällt das Wort, es ist praktisch, und es geht um die Sache, die nun mal Spaß macht. Diesen Spaß soll man sich nicht mit solchen Haarspaltereien verderben.
Ich will hier auf diesen Seiten eigene Erfahrungen und solche von Freunden wiedergeben und zeigen, wie vielseitig und sinnvoll diese Freizeitbeschäftigung sein kann. Wer bisher damit zufrieden war, vor dem Bildschirm zu sitzen und sich den Steifen zu massieren, bis irgendwann der Samen spritzt, wird sich wundern, was es alles für Varianten gibt. Man kann, auch ohne schwul zu sein, zu zweit oder in Gruppen onanieren, sich gegenseitig zusehen, Filme schauen oder Magazine betrachten, und es gibt Pornokinos, in denen man es in einer selbst gewählten Öffentlichkeit tun kann. Es gibt Leute, die tragen dabei gern Frauenkleidung und solche, die ihren Samen unter großem Genuss in hübsche Höschen strömen lassen. Habt ihr schon mal ein Massagegerät benutzt oder in eine Aufblaspuppe gespritzt? Euch selbst einen geblasen? Eigenen Samen geschluckt? Trainiert ihr euren Schwanz mit einer Pumpe oder lasst ihn euch von einer professionellen Sexualarbeiterin massieren? All das und noch viel mehr gehört ins weite Umfeld dieses schönen Hobbys, und es wird hier darüber berichtet, wenn es geht, mit Bild. Wer selbst dazu beitragen will, kann das zunächst in Kommentaren tun. Ich werde, wenn sich nach einer Weile keine Störenfriede einschleichen, auch eine E-Mail einrichten. Schau'n wir mal, wie der Bayer sagt. Lest, schaut und onaniert! Viel Spaß!